Über mich
Mein name ist Lillian Grepne und ich bin in Bergen, Norwegen, geboren und aufgewachsen, wo ich im dortigen Reitverein mit dem Reiten begonnen habe.
1986 habe ich meine Bereiterprüfung in Warendorf an der Deutschen Reitschule abgelegt und dort 1991 meinen Meistertitel erworben.
Ich habe in Deutschland erfolgreich an Wettbewerben bis zum Großen Preis und im Springen bis 1,30 m teilgenommen.
Auch bei den Jungpferdechampionaten in Belgien und Norwegen habe ich gute Ergebnisse erzielt.
1990 legte ich die Prüfung für die Ausbildung von Schülern mit Behinderungen ab.
In den Jahren 2002 und 2003 war ich Trainerin des norwegischen Teams der Ponys, Junioren und jungen Reiter in der Dressur.
Von 2003 bis 2021 war ich reguläres Mitglied des Vorstands, der für die Ausbildung unserer Trainer in Norwegen verantwortlich ist.
Im Jahr 2013 legte ich weitere Prüfungen ab, um Trainerin zu werden, die auf den Lehren des bekannten deutschen Professors Eckart Meyners basieren, der sich auf Bewegungstherapie für Reiter spezialisiert hat.
2014 wurde ich in den Vorstand des Club Xenophone gewählt, dessen Ziel es ist, das klassische Reiten auf dem neuesten Stand zu halten.
Mein erster Job war bei dem legendären Hans Günter Winkler, dem erfolgreichsten Springreiter aller Zeiten. Er hatte eine sehr nette Art, mit Pferden umzugehen, war sehr genau und seine Liebe zu den Pferden war echt. Ich glaube, das hat mich für mein Leben geprägt.
Danach hatte ich das große Glück, ein 6-monatiges Arrangement mit der Familie Waaler in Norwegen zu bekommen. Ich lieh mir ihr Pferd Star Eddison aus und durfte auf Grand Prix Niveau auf nationalen Turnieren in Deutschland sowie auf kleinen internationalen Turnieren starten.
1998 ritt ich ein Jahr lang mit Martina Hannöver – Sternberg. Sie machte zur gleichen Zeit wie ich ihren Meisterbrief und war 10 Jahre lang in der Ausbildung bei dem legendären Herbert Rehbein. Sie war die Reiterin, die den berühmten Hengst Rubinstein in den internationalen Grand Prix-Sport brachte. Wir hatten 16 Hengste im Training und mussten ständig konzentriert sein, um die Jungs bei der Stange zu halten.
2002 übernahm ich die Nachfolge von Andreas Helgestrand als Teamtrainer für die norwegischen Mannschaften – Ponys, Junioren und Junge Reiter. Ich nahm die Mannschaft zu zwei Nordischen Meisterschaften und die Einzelreiter zu zwei Europameisterschaften mit.
Danach hatte ich das große Glück, ein 6-monatiges Arrangement mit der Familie Waaler in Norwegen zu bekommen. Ich lieh mir ihr Pferd Star Eddison aus und durfte auf Grand Prix Niveau auf nationalen Turnieren in Deutschland sowie auf kleinen internationalen Turnieren starten.
1998 ritt ich ein Jahr lang mit Martina Hannöver – Sternberg. Sie machte zur gleichen Zeit wie ich ihren Meisterbrief und war 10 Jahre lang in der Ausbildung bei dem legendären Herbert Rehbein. Sie war die Reiterin, die den berühmten Hengst Rubinstein in den internationalen Grand Prix-Sport brachte. Wir hatten 16 Hengste im Training und mussten ständig konzentriert sein, um die Jungs bei der Stange zu halten.
2002 übernahm ich die Nachfolge von Andreas Helgestrand als Teamtrainer für die norwegischen Mannschaften – Ponys, Junioren und Junge Reiter. Ich nahm die Mannschaft zu zwei Nordischen Meisterschaften und die Einzelreiter zu zwei Europameisterschaften mit.
Anne Cecilie Ore og Lillian på premieutdeling
Anne Cecilie Ore und Lillian bei der Preisverleihung
Von 2001 bis zu den Paralympics in London 2012 habe ich Anne Cecilie Ore vom norwegischen Parateam mit verschiedenen Pferden trainiert. Durch die Arbeit mit ihr und den Pferden habe ich viel darüber gelernt, wie fantastisch Pferde sind, wenn man sie gut behandelt. Anne Cecilie ist blind, und ich musste lernen, wie man einer Person, die nichts durch Anschauen nachvollziehen kann, das Reitgefühl erklärt.
Von 2003 bis 2021 war ich Mitglied des Ausbildungsausschusses für unsere Ausbilder beim norwegischen Verband. Ich war für den Dressurteil verantwortlich.
Im Juni 2013 habe ich an der Deutschen Reitschule in Warendorf meine Prüfung zum Eckart Meyners Trainer abgelegt. Das hat mir noch einmal eine neue Perspektive gegeben, um Reiter und Pferd in ein perfektes Gleichgewicht miteinander zu bringen.